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Kapitel 151



„ Na was ist los? “fragte Tom. “Nichts!” grinste Nadl “Ich finde es nur bemerkenswert, wie sehr die Laune umschlagen kann, wenn man wieder festen Boden unter den Füßen hat!“
„Ich hasse fliegen!“ meinte Tom bloß und die beiden warteten auf ihre Koffer.
Als die beiden sie dann hatten fragte Nadl „ Sag mal Tom! Welches Hotel haben wir eigentlich?“ „Wir wohnen direkt am Picadilly Circus im Regent Palace Hotel!“ antwortete er.
Nadl sah ihn an und lachte laut los. „Was hast du denn?“ fragte Tom verwirrt. „Als ich in der 10 war, waren wir von der Schule aus, in genau dem Hotel und wir hatten mächtig Spaß!“ gab Nadl zurück.
„Na ja, ist es denn schön da?“ fragte Tom. „Ja es ist okay und man ist direkt im Zentrum. Es gibt 2 U-Bahn Eingänge direkt gegenüber und die Zimmer (1-3 Stock) sind ganz okay! Wir machen das Beste daraus!“ grinste Nadl.
„Na wenn du das sagst!“ meinte Tom. Die beiden setzten sich in ein Taxi und fuhren zu ihrem Hotel.

NADLS GEDANKEN

Gott wie ich die Hektik und den Trubel liebte! Ich habe Großstädte immer gehasst aber so langsam komm ich echt mal auf den Geschmack und könnte mich glatt daran gewöhnen!


Sie stiegen aus und checkten ein. Mit ihren Key- Cards bewaffnet verschwanden sie auf ihrem Zimmer.
Es war Hell und das Fenster lag zum Hinterhof aber anders als Nadl es in Erinnerung hatte. Dennoch musste sie lächeln. „Woran denkst du?“ fragte Tom.
„Ich hab gerade überlegt, was wir für einen Blödsinn gemacht haben. Wir haben immer bei den Jungs gepennt. Unsere eigenes Essen mitgehabt und nur Müll gelabert. Wir sind bis Nachts durch die Gegend gelaufen obwohl wir um 11 da sein sollten. Wir waren beim Chinesen und haben nudeln mit ganz viel Sojasoße gegessen und alle haben gedacht wir wären betrunken oder sonstiges!“ lachte Nadl.
„Und das wart ihr natürlich nicht!?“ grinste Tom sie an. „Nein waren wir nicht, was denkst du denn von mir!?“ fragte Nadl gespielt entsetzt. „Nichts! Aber du warst 16! Da macht man so was doch extra!“ grinste Tom immer noch. „Man...!“ sagte nadl und haute ihn. „Ja mir ist gerade mal aufgefallen, dass ich, solche Storys von dir gar nicht kenne! Erzähl doch mal was!“ meinte Tom. „Glaub mir, dass willst du alles gar nicht wissen!“ winkte Nadl ab. „Doch klar!“ meinte Tom nun neugierig und seine Augen strahlten.
Nadl schmiss sich aufs Bett und starrte an die Decke. Tom legte sich neben sie „Komm los, erzähl mal was! Plaudre ein bisschen!“ fing er wieder an. „Okay! Wenn du auch was erzählst!“ grinste Nadl. „Alles was du wissen willst!“ antwortete Tom.
„Okay, mit 16 war ich jedes Wochenende betrunken! Und das war auch verdammt gut so! Wir hatten ne Clique von 20 Jungen und waren bloß Mädels und wir hatten immer super Spaß!“ fing Nadl an.


Kapitel 152


BEI JULE UND BILL

„Jule!Jule! Aufwachen, wir sind in London!“ sagte Bill leise und versuchte Jule zu wecken. „musch isch scho aufsteh?“ fragte Jule total verschlafen zurück.
Sie hatte gerade so schön geträumt, von Lehrern die sie nicht leiden konnte und wie sie sie vor allen fertig machte.
„Ja Schatz musst du! Wir sind da!“ sagte Bill wieder.
Er war schon etwas genervt. Erst hatten sie verpennt, dann waren sie zum Flughafen gerast und nun schlief Jule wieder tief und fest und sie waren fast die letzten im Flieger.
Jule setzte sich langsam in Bewegung und dann waren sie endlich am Kofferband.
Bill schnappte sich, ganz gentlemanlike, Jule Koffer und sie fuhren zum Hotel. „Und du bist dir sicher, dass Nadl und Tom nicht hier sind ja!?“ fragte Jule noch mal. „Ja ich bin mir ganz sicher.“ Meinte Bill nur. Dann schwiegen sie wieder.
Irgendwie hatte Bill sich das alles anders vorgestellt. Er wollte einen ruhigen Urlaub mit Jule haben und nun fing alles so stressig an.


BEI NADL UND TOM

„Und du warst wirklich JEDES Wochenende betrunken?“ fragte er erstaunt. „Tom ich war 16 und ich hab mir darüber keine Gedanken gemacht, sondern es einfach getan! Aber daher weiß ich auch wann Schluss ist also war es ganz gut.“ Antwortete ihm Nadl.
„Und was hast du so gemacht, wenn du betrunken warst?“ fragte er etwas ängstlich. „Nicht viel, wir haben halt viel Blödsinn gemacht und scheiße gelabert aber sonst irgendwas gravierendes war nie dabei.“ Gab Nadl wieder zurück. „Auch nicht mit irgendwelchen Kerlen?“ fragte Tom vorsichtig.
Nadl drehte sich zu ihm und grinste ihn an „Tom, ich war bestimmt kein Kind von Traurigkeit aber das heißt nicht, dass ich wirklich was mit jedem hatte. Ich bin viel mit Typen losgezogen aber na ja das Thema ist Geschichte.“ „Na wenn du das sagst!“ meinte Tom. „Ja meine ich! Und nun gib mir einen Kuss!“ forderte Nadl ihn auf. Tom tat es und fragte wieder „ Okay, Themawechsel, was war das peinlichste was dir je passiert ist?“ Nadl lachte los „ Das ist so peinlich, dass hab ich noch nie wem erzählt!“ „Och los komm nu sach schon!“ drängelte Tom. „Okay! Ich war schwimmen,…“ lach „ und als ich aus dem Wasser kam ist mein Oberteil, nach unten gerutscht und ich hab blank gezogen und das erst gar nicht gerafft! Ja und dann stand ich da und alle konnte betrachten, was für Brüste der Liebe Gott mir gegeben hatte.
Das war mir so oberpeinlich. Ich war damals 15 oder so!“
Tom sah sie an und merkte, dass sie sich bei dem Gedanken daran nich wieder einkriegen konnte und musste mitlachen. „Jetzt, jetzt aber du! Was war dein peinlichstes Erlebnis?“ fragte Nadl nach Luft japsend.
Tom überlegte und musste dann amüsiert grinsen „Also, ich trag ja schon ewig meine weiten Klamotten und so und einmal musste ich laufen, ich weiß gar nich mehr wieso, und ja dann hab ich erst meine Schuhe verloren und dann meine Hose samt Shorts, du weißt ja selbst am besten das an mir nich viel dran ist, ja und dann stand ich da und wäre am liebsten in Grund und Boden versunken!“ Nadl sah ihn an „Ne nich wahr oder?“ fragte sie noch mal nach.
„Doch ist mein ernst!“ sagte Tom ernst!
Nadl sah ihn an und konnte nicht anders. Sie lachte was das Zeug hielt und musste sich den Bauch halten. So was beklopptes hatte sie schon lange nicht mehr gehört.
Tom sah sie ernst an und lachte dann auch und die beiden verfielen in eine wilde Rangelei.



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