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Kapitel 149


EIN PAAR TAGE SPÄTER


„Happy birthday to you, happy birthday to you, happy birthday liebe Jule, happy birthday to you!” kam es von allen und Jule stand etwas überfahren da.
Nadl nahm sie in die Arme und flüsterte ihr zu “Na, nun gehörst du auch zu den Twens!” worauf sie sich eine fing. Nadl grinste und überließ nun den anderen den Platz an Jules Seite.
Jule nahm alle Glückwünsche entgegen und als Bill ihr mit einem aapella- Song gratulierte, konnte auch Jule nicht mehr anders und bekam langsam gute Laune. Nadl und Tom hatten trotz Jules Verbot ein paar Leute zusammen getrommelt um Jule zu überraschen, die eigentlich ihren B-Day im Bett verbringen wollte. „Bill, das war so süß! Bekomm ich noch ein Lied?“ fragte Jule. Bill flüsterte ihr ins Ohr „Nein, aber verraten wo die Reise hingeht!“ Jule sah ihn erwartungsvoll an. „Es geht nach Island! Dahin wo wir ungestört sein können, garantiert keine Fans anzutreffen sind und wir tagelang tun und lassen können was wir wollen!“ lächelte Bill. Jule sah ihn an, Island war nun nicht das Land was sie sich vorstellte. Viel zu kalt und so weit ab von der Zivilisation. Dennoch tat sie so als würde sie sich freuen.
Sie gingen zu den anderen und Jule betrank sich. Was sie nicht ahnte war, dass es Neujahr schon losging.


SYLVESTER


Auch Tom wollte die Überraschung bis zum Schluss aufbewahren und Nadl erst in der Sylvesternacht erzählen. Die einzigen die davon wussten waren die G´s und die flogen in den warmen Süden. 00:00 Uhr kam näher und es wurde < The final Countdown> eingespielt. Alle waren schon sehr gut angetrunken und gingen so langsam nach draußen. Dann die erste Rakete und „Frohes neues Jahr“ rufe. Bill umarmte Jule „Frohes neue Jahr meine süße, ach ja, und morgen fliegen wir!“ „Was?“ fragte Jule „Auch dir ein frohes neues! Bill müssen wir wirklich nach Island? Ich hab’s da nicht so mit!“ fragte Jule etwas skeptisch. „Auf die Frage hab ich schon die ganze Zeit gewartet!“ grinste Bill. „Wieso?“ fragte Jule. „Weil wir nicht nach Island fahren! Wir fahren mit Tom und Nadl nach London! Ich wollte dich bloß ein bisschen ärgern. Aber keine Angst, wir haben getrennte Hotels!“ grinste Bill.
„Na mir ist alles Recht, Hauptsache nicht nach Island!“ antwortete Jule.
Und das war ihr voller Ernst.



Kapitel 150


BEI TOM UND NADL


„Hey Schatz frohes neues Jahr!“ umarmt er sie und küsst sie. Nadl grinst ihn an „Ja dir auch ein frohes neues Jahr!“ „Ich hab noch ne Überraschung für dich!“ flüstert er ihr leise zu. „So was denn?“ fragte Nadl neugierig und sah ihm in die Augen.

NADLS GEDANKEN

Diese Augen machen mich wahnsinnig! Ich hab das Gefühl ich kann mich darin selber wieder sehen! Dieses funkeln und dieses neckische darin alles macht mich wahnsinnig. Und vor allem hab ich das Gefühl, dass ich in seine Seele schauen kann….

„Na wir fliegen in ca. 13 Stunden nach London!“ sagte er leise. „Ne nicht wahr oder?“ fragte Nadl. „Doch also heißt es nachher schnell Koffer packen und dann los nach Bremen! Von da fliegen wir nämlich ab!“ grinste Tom wieder. „Du bist doch bescheuert! Komm lass dich küssen.“ Grinste Nadl zurück und ging dann zu den andern um ihnen auch noch ein frohes neues Jahr zu wünschen.
Nach ner Stunde dann gingen die Pärchen nach Hause, was so gar nicht zu Nadl und Jule passte. Allerdings wollten sie noch ein wenig schlaf haben bevor es dann nach London ging.

5 STUNDEN SPÄTER

„Hey guten Morgen mein Schatz, na wie geht’s dir?“ fragte Tom leise. „Mh... müssen wir schon aufstehen?“ kam es leise unter der Decke zurück, worunter Nadl sich versteckt hatte. „ Ja müssen wir, d.h. wenn du noch deinen Koffer packen willst!?“ grinste Tom. Nadl lugte unter ihrer Decke hervor und meinte „Ne ich flieg im Pyjama nach London und geh dann Schoppen!“ „Bist du dir da sicher?“ lachte Tom. „Ne eigentlich nicht! Machst du Frühstück? Bei mir dauert das Packen nicht so lange, da es da garantiert noch kälter ist als hier!“ lächelte Nadl und kroch wie immer verquer aus dem Bett. „Alles klar, Toast und Kaffee?“ meinte Tom dann. „Toast ja, den Kaffee mache ich lieber selber.“ Entgegnete Nadl skeptisch. „Aber nur wenn du mit mir nach dem Frühstück duschen kommst, um unseren Urlaub einzuleiten!“ grinste Tom mal wieder sein Chackalächeln. „Na da bin ich doch mal für!“ antwortete Nadl und holte ihren Koffer von ihrem Schrank. Tom ging in der Zeit schon nach unten.

BEI JULE UND BILL

Die beiden lagen noch in den Seilen und konnten sich nicht überreden aufzustehen. Allerdings hatten die beiden aber auch noch ein paar Stunden mehr Zeit um zum Flughafen zu müssen. Dennoch wollten die beiden früher aufstehen als sonst, da sie ja schließlich auch noch ihre Koffer packen mussten. „Lass uns noch ne Stunde liegen bleiben, wir fliegen doch erst heute Abend!“ meinte Jule morgenmuffelig wie immer. „Na wenn wir bis dahin denn alles noch fertig bekommen!?“ gab Bill verschlafen wieder. „Ja sicher dann müssen wir halt nur ein bisschen hinne machen aber das sollen wir ja wohl ein mal gebacken bekommen oder sehe ich das etwa falsch!?“ entgegnete Jule. Jule würde fast alles machen, damit sie morgens nur etwas länger im Bett bleiben konnte. „Dein Wort in Gottes Ohr!“ meinte Bill bloß und kuschelte sich wieder in die Decke. Auch er war viel zu faul um aufzustehen und außerdem plagten ihn böse Kopfschmerzen und das obwohl er gar nicht so viel getrunken hatte. Also ließen die beiden den lieben Gott nen guten Mann sein und fielen noch mal ins Land der Träume.


BEI NADL UND TOM

Nadl schmiss Socken, Unterwäsche, Hosen, Pullover und alles was sie sonst noch in ihrem Schrank finden konnte was warm aussah in ihren Koffer, letztendlich sogar noch ein paar extra Schuhe *man weiß ja nie^^*.
Dann zog sie sich an und über schaute noch einmal ihr Zimmer, ob sie auch wirklich alles hatte. Dann schloss sie den Koffer und ging zu Tom nach unten. Der hatte schon liebevoll den Tisch gedeckt und steckte gerade 2 Toast in den Toaster. „Na süßer, alles klar hier unten?“ fragte Nadl eindeutig, zweideutig. „Na was denkst du dir denn? Warte mal das Frühstück ab!“ grinste Tom neckisch. Die beiden setzten sich an den Tisch und frühstücken schnell.
Dann ging es ins Bad.
Nach ner guten Stunde kamen sie auch da endlich wieder heraus. Nadl lächelte Tom an und meinte „ Na dann lass uns schnell unsere Sachen schnappen und Mom fragen ob sie uns zum Bahnhof bring, damit wir auch ja noch unseren Flieger bekommen.“ „Alles klar süße!“ grinste Tom. Er lief nach oben und holte ihre Koffer „Sag mal was hast du da alles drinne? Das sind doch nur 4 Tage. Wir machen keine Weltreise!“ meinte Tom etwas vorwurfsvoll. „Och Schatz, da ist nur das wichtigste drinne, so noch schnell die Sachen aus dem Bad da rein und dann kann’s losgehen!“ antwortete Nadl lachend. Tom verdrehte die Augen und schüttelte den Kopf. Dann war alles im Auto verladen und die Fahrt zum Bahnhof ging los. „Und du bist dir auch wirklich sicher, dass du mit dem Zug fahren willst, wo dich alles und jeder erkennen könnte?“ fragte Nadl noch mal ungläubig. „Ja ich bin mir sicher! Nun mach dir darüber mal keine Gedanken!“ antwortete Tom. „Na wenn du das sagst! So dann mal los in unser Abteil!“ sagte Nadl immer noch ungläubig. Tom sah sie lächelnd an.

TOMS GEDANKEN

Es ist so süß wenn sie sich Sorgen um mich macht. Na ja irgendwie hat sie ja auch Recht aber bis nach Bremen ist es nur ne Stunde und außerdem sind wir erste Klasse, da kommt so schnell schon keiner hin. Und am Flughafen ist es dann eh egal weil alles durch die Gegend laufen um ihren Flug bzw. ihren Gate zu finden. Trotzdem ist es so süß, ich könnte mich dafür immer wieder neu verlieben.

Dann saßen sie endlich im Zug und fuhren. Nadl lehnte an Toms Schulter und die beide überlegten was sie alles machen wollten. „Tom ich will Buckingham Palace sehen! Ich war zwar schon mal in London aber den habe ich noch nicht zu Gesicht bekommen! Außerdem will ich zum Speakers Corner und im See im Heydt Park Tretboot fahren. Und ich möchte nachts durch die Stadt laufen an diesem „Sunset Boulevard“ für arme lang, wo die ganzen Gaukler und Straßenkünstler sind.“ Über schlug sich Nadl an Vorschlägen. Schatz, das können wir alles aber nur wenn du auch einmal mit mir Auf der Themse schipperst und wir Madam Thousouds besuchen, da waren wir nämlich nicht als wir in London waren!“ entgegnete Tom. „Klar machen wir aber das London Dungen lassen wir auch nicht aus!“ grinste Nadl. „Machen wir auf Tourie?“ grinste Tom zurück. „Ja machen wir!“ lachte Nadl und küsste ihn. Dann hielt der Zug und die beiden stiegen aus.


BEI JULE UND BILL


„Jule man, aufstehen, wir haben verpennt wir müssen gleich unbedingt los, sie zu das du deinen Arsch aus dem Bett bekommst!“ rief Bill als er einige Stunden später auf den Wecker starrte. „Wieso was ist denn?“ fragte Jule total verpeilt. „Man in gut 2 Stunden geht unser Flieger und wie liegen immer noch im Bett!“ sagte Bill jetzt nun schon fast panisch. Nun war auch Jule hell wach und sprang aus dem Bett. Sie kramte ihre Reisetasche hervor und warf alles rein was ihr in die Hand kam. „ Nun los man ich will unseren Urlaub nicht komplett im Stress beginnen!“ meinte Jule und zog sich an. Auch Bill machte sich fertig und verzichtete sogar auf sein Make-up. Dann setzten sie sich in Jules Auto und fuhren nach Bremen.


BEI NADL UND TOM


Sie stiegen um in die Straßenbahn, die sie direkt zum Flughafen brachte. Da stiegen sie aus und Tom versuchte die Orientierung auf dem Flughafen zu bekommen. Er schaute auf die Tickets und dann auf die riesige Anzeigetafel. „Wir müssen zu Gate 3!“ sagte er dann und ging in die Richtung. Er nahm Nadl an die Hand und zog sie mit. „Bist du eigentlich schon mal geflogen?“ fragte er. „Na ja in ner kleinen Chesna für ne halbe Stunde und ich war 6 aber mit so ner großen Maschine noch nicht.“ Antwortete Nadl leise. So langsam beschlich sie dieses komisch beklemmende Gefühl, was sie immer hatte wenn sie Angst hatte. Sie klammerte sich an Tom der für sie beiden eincheckte. „Hey was ist denn los?“ fragte er. „Tom ich hab Angst und das ist mal kein Witz! Ich hab echt Angst!“ sagte sie schnell atmend. „Hey beruhig dich! Wir gehen jetzt nur an Board und suchen unseren Platz und dann wird alles ganz locker!“ versuchte Tom sie zu beruhigen. „Man Tom lass deine scheiß Tour mich zu beruhigen, ich weiß das du genau so viel Schiss hasst!“ gab sie scharf zurück. „Nadl du bist noch nie geflogen, vielleicht ist es nur die Aufregung jetzt komm erst mal wieder runter! Komm wir gehen an Board.“ Meinte Tom dann und zog sie mit sich.
Sie setzten sich auf ihre Plätze und schnallten sich an. In weniger als 10 Minuten sollte das Flugzeug starten. Nadl versuche tief durchzuatmen, doch nun konnte auch Tom nicht länger verbergen, dass er unwahrscheinliche Flugangst hatte. Er klemmte sich seinen I-Pod auf die Ohren und hörte seinen Heißgeliebten Sammy Deluxe.
Dann ging es los, man hörte die lauten Motoren starten und dann den leichten schubs wenn sich das Flugzeug in Bewegung setzt. Und dann ging’s los, der Pilot begrüßte alle auf dm Flug und dann bekam man nur noch ein kribbeln im Bauch und dann war man schon in der Luft.


BEI JULE UND BILL.


Die beiden kamen völlig abgehetzt an ihrem Gate an und checkten ein. Es dauerte nicht lange und sie saßen dann auf ihren Plätzen. Jetzt hieß es nur noch warte, dass es endlich losging doch die Stewardess teilte ihnen mit, das der Flug sich um eine Stunde verschob und sie sich so lange gedulden mussten. Doch es dauerte nicht mehr so lange. Nach nicht mal 20 Minuten startete das Flugzeug und Jule lehnte sich an Bills Schulter damit sie die eine Stunde bis sie in London Heathrow landeten noch schlafen konnte.


BEI NADL UND TOM

Tom war den ganzen Flug über nicht ansprechbar uns hörte nur seine Musik aber Nadl konnte es verstehen. Nach einer Stunde landeten sie dann in London Heathrow. Tom war wieder super gelaunt, als er wieder festen Boden unter den Füßen hatte, nahm Nadl in den Arm und ging in diesen Riesen Flughafen.



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