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Kapitel 145

BEI JULE UND TOM

„Hey, dass find ich super! Das ist mal ne Idee! Dann habt ihr endlich mal Zeit nur für euch!“ antwortete Jule ihm begeistert.
„Wo würde Nadl denn gerne mal hinfahren?“ fragte Tom wieder. „Also Nadl sagt immer, dass sie gerne mal wieder nach London möchte! Aber sonst ist ihr Lieblingsland die USA und da dann nach Kalifornien oder Florida.“ Entgegnete Jule wieder. „London fänd ich geil! Da will ich auch wider hin!“ grinste Tom. „Na dann ab ins Reisebüro oder?“ fragte Jule lachend. „Ja ab ins Reisebüro!“ bestätigte Tom.


BEI NADL UND BILL

„Sag mal was war denn mit Tom los?“ fragte Nadl verwirrt. „Ich kann’s dir nicht sagen! So schlecht gelaunt hab ich den schon lange nicht mehr gesehen!“ antwortete Bill.
„Na dann hab ich nachher ja richtig Spaß was!?“ meinte Nadl noch, dann ging sie in die Küche. Bill folgte ihr. Gustav saß am Tisch und schaute sie erstaunt an. „Wo kommt ihr denn her?“ fragte er. „ Wir waren Schoppen!“ antwortete Bill. „Ja klar, sieht man!“ grinste Gustav. „Wir haben nichts gefunden! Aber ne andere Idee!“ erklärte Nadl.
„So!? Was denn?“ fragte Gustav neugierig. „Na ja, Jule hat ja kurz nach Weihnachten Geburtstag und wir haben uns gedacht, das wir bzw. Bill ihr einen Kurztrip mit ihm schenkt über Sylvester oder so!“ „Ja da sind wir auch noch am überlegen!“ entgegnete Bill. Dann hörten sie die Tür. Tom und Jule waren wieder da. Nadl ging zu ihnen und sah Tom an „ Na, immer noch schlechte Laune?“ „Nein! Ich war nur sauer, weil du nicht gesagt hattest, dass du mit Bill weg gehst und Jule hat dann noch son scheiß Spruch gebracht und dann war alles vorbei!“ sagte er leise. „Ach Tom, du bist ein Spinner! Bekomme ich jetzt endlich einen Kuss?!“ grinste Nadl.
„Klar komm her!“ grinste Tom zurück und küsste Nadl.
Ich hab Hunger!“ meinte Tom dann und ging in die Küche. „Nadl? Machst du mir was zu essen?“ fragte Tom wie ein kleines Kind. Nadl sah ihn an und fragte gespielt übertrieben „Wovon lebt ich eigentlich, wenn Jule und ich nicht da sind?“ Tom grinste sie an „Mc Donalds!“


Kapitel 146


Nachdem Nadl dann gekocht hatte (für alle), saßen sie in der Küche und aßen.
„Habt ihr was gefunden?“ wollte Bill wissen. „Ja haben wir! Und ihr?“ fragte Jule zurück. „Auch sagte Bill. „Na dann!“ grinste Georg und schüttelte den Kopf. „ Wann wollen wir denn nachher los?“ fragte Jule Nadl. „Ist mir egal! Wann du willst!“ gab sie zurück.
„Na dann so früh wie möglich, sonst wird’s nachher glatt!“ meinte Jule. Nach dem Essen verstreuten sich alle wieder. Nadl wuselte durch die Wohnung um ihre Sachen zusammen zu suchen, Jule packte ihre Klamotten ein und Bill und Tom unterhielten sie angeregt. „So fertig!“ sagte Nadl und setzte sich auf Toms Schoß. „Na! Fertig gelästert?“ fragte sie lachend. „Als wenn wir so was tun würden!?“ empörte sich Bill. „Na!?“ Hakte Nadl noch mal nach. „Wenn du uns noch weiter so was unterstellst, bin ich gezwungen dich zur Ruhe zu bringen°“ grinste Tom. „Na wie willst du das denn wohl machen?“ fragte Nadl herausfordernd. „Na ich hab da so ne bestimmte Technik!“ antwortete Tom. „Die will ich kennen lernen!“ meinte Nadl.
Tom sah sie an und hielt ihr den Mund zu. „So, jetzt kennst du sie!“ lachte Tom und ließ sie wieder los. „Warum konnte ich mir das jetzt nicht denken?“ schüttelte Nadl den Kopf und küsste Tom schnell.
„Nadl! Bist du fertig?“ rief Jule vom Flur!“ „ja schon lange!“ gab sie zur Antwort. „Die ärgert uns schon wieder!“ gab Bill seinen Senf dazu.
Die Stimmung war entspannt und lustig. Schließlich sahen sie sich schon bald wieder. Nadl ging zu Jule und schnappte sich ihre Tasche. „Na dann, kommt gut nach Hause!“ verabschiedete sich Georg mit einer Umarmung. Gustav umarmte sie auch. Bill und Tom gaben ihnen noch einen Kuss und dann verschwanden sie.


BEI DEN JUNGS

„Tom, was schenkst du Nadl denn jetzt?“ fragte Bill neugierig wie er war. „Ich fahr mit ihr ein Wochenende nach London!“ antwortete er. „Ne oder? Ich will Jule auch ne Reise schenken! Ich weiß nur noch nicht wo hin!“ gab Bill perplex zurück. „Wie geil! 2 doofe ein Gedanke! Man gut das du mein Zwilling bist!“ grinste Tom. Bill sah ihn an und meinte „Ja, gut das wir Zwillinge sind! Alleine kann man so bekloppt auch nicht sein!“ „Gut das du bekloppt bist und ich genial, dann haben wir wenigstens nen Ausgleich!“ grinste Tom und lief weg, weil er wusste was nun kam.



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