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Kapitel 143


BEI JULE UND BILL

Ach de beiden hatten nicht wirklich Lust sich großartig aus dem Bett zu bewegen und zappten durchs Tv. „Was meinste was Tom und Nadl für n Spaß haben beim Aufräumen!“ grinse Bill Jule an. „ Na ich glaub ja, dass Nadl schon dafür sorgen wird, dass die G´s den scheiß wieder aufräumen, schließlich haben die beiden ihr das auch eingebrockt!“ antwortete sie. Danach kuschelte sie sich wieder an Bill und schaute gebannt auf den Bildschirm.
Dieses Wochenende war das letzte was sie in dieser Formation erleben sollten, denn am Montag mussten die Jungs wieder nach Hamburg, um ihr Album weiter aufzunehmen.
Zwar würde Nadl auch weiterhin mitkommen, wenn es zu Öffentlichen Veranstaltungen ging aber das war nun mal nicht dasselbe.
Die 6 hatten die letzte Zeit echt genug mitgemacht und hätten gut noch ein paar Wochen Urlaub mehr gebrauchen können. Aber die Jungs freuten sich wieder auf ihre Arbeit und die Mädels sich auf einen geregelten Tagesablauf.


1 MONAT SPÄTER

BEI JULE UND NADL


„Hey süße, weist du schon was du Tom zu Weihnachten schenkst?“ fragte Jule am Telefon. „Ne keine Ahnung! Ich steh voll aufem Schlauch was das angeht! Wie immer!“ antwortete Nadl. „Wollen wir zwei nach Hamburg fahren und da bummeln? Vielleicht finden wir da ja was!?“ fragte Jule wieder. „ Ja können wir machen und gleichzeitig den Jungs einen Überraschungsbesuch abstatten! Was hältst du davon? Außerdem könnten wir gleich freitags nach der Schule losfahren, du hast ja eh frei und ich um halb 2. Dann haben wir noch den Freitag und den Samstag!“ entgegnete Nadl. „ja das ist super! Also abgemacht, Freitag auf nach Hamburg ja!?“ fragte Jule noch mal nach. „Ja Freitag nach Hamburg.“ Bestätigte Nadl noch mal und Jule legte dann auf.
Die ganze Woche über war Nadl schon kribbelig, denn kurz nachdem sie mit Jule telefoniert hatte, hatte Bill angerufen und sie gefragt, was er Jule schenken könnte. Immerhin hatte sie nur ein paar Tage nach Weihnachten Geburtstag.
Nadl erzählte ihm, dass sie am Wochenende nach HH kommen würden und sie dann zusammen losgehen würden, denn auch Nadl hatte noch überhaupt keinen Plan, was sie Jule schenken sollte. Bill war ehrlich gesagt sogar etwas erleichtert darüber, dass Nadl ihn beraten würde.
Am Freitag dann ging’s los. Jule und Nadl machten die Hamburger City unsicher und klapperten alle Geschäfte ab die sie finden konnten. Schließlich hatte jede etwas gefunden für ihren Schatz und auch für ihre anderen Schätze. Morgen durfte Nadl dasselbe Pensum noch einmal mit Bill machen, aber irgendwie freute sie sich auch darauf. Sie konnte ja nicht ahnen, dass Tom und Jule dasselbe machen würden.
Die beiden fuhren zu den Jungs und mussten sich über ihre Gesichter fast totlachen. So herrlich blöd hatte schon lange keiner mehr aus der Wäsche geguckt. Zur Begrüßung gab es Bussis und Umarmungen und die 6 setzten sich zusammen in die Küche und laberten lange.


Kapitel 144
SAMSTAGS


Bill und Nadl waren ganz gegen ihre Gewohnheiten schon sehr früh wach und versuchten so leise wie möglich sich aus der Wohnung zu stehlen. Frühstücken wollten sie unterwegs. Als Bill aus dem Bad kam traute Nadl ihren Augen kaum. Bill sah total anders aus, immer noch gut aber total anders, er hatte etwas weitere Klamotten an und eine Käppi auf. ebenfalls war er nicht geschminkt. Es war immer noch Bill aber irgendwie komisch. Nadl kannte Fotos wo er nicht drauf geschminkt war aber in Natura sah es doch noch etwas anders aus. „ Was guckst du so? Noch nie n Kerl gesehen?“ fragte Bill lachend. „Doch aber dich noch nie abgeschminkt!“ antwortete Nadl perplex, „können wir denn trotzdem los?“ frage Bill wieder. „Ja ich bin startklar!“ entgegnete Nadl und die beiden zogen los. In der Innenstadt bummelten sie durch sämtliche Läden und alberten stundenlang herum. Doch nach ner Zeit hatten die beiden noch immer nichts gefunden und Nadl wurde langsam maulig. „Bill, dass bringt doch nichts weiter wie blöd durch die Gegend zu laufen! Außerdem tun mir die Füße weh und ich will was Warmes.“ „ Man Nadl, Jule hat Recht, mit dir Schoppen ist echt schlimm! Ich weiß doch einfach nicht was ich ihr schenken soll!“ antwortete Bill. „ Aber ich wüsste was, mir ist da grad ne Idee gekommen!“strahlte Nadl. „Na dann schieß mal los!“ meinte Bill und die beiden gingen in ein Café.


BEI JULE UND TOM


Als Tom wach wurde schaute er etwas sparsam, da lag keine Nadl mehr in seinem Arm und träumte selig. Er stand auf und ging in die Küche, auch dort traf er niemanden an. Er schüttelte den Kopf und ging dann zu Jule und Bill ins Zimmer. Doch was er da sah, ließ ihn noch mehr Kopfzerbrechen kriegen. Jule lag alleine im Bett und schlummerte selig. Er ging zu ihr und weckte sie vorsichtig „ Hey Jule, dein Freund und mein Bruder ist mit meiner Freundin und deiner besseren Hälfte verschwunden! Weist du wo die beiden sind?“ Jule wurde nur langsam wach und sah Tom verstört an. „Vielleicht haben die beiden ja was miteinander!?“ sagte sie müde und zuckte mit den Schultern. „Nun mal, mal nicht den Teufel an die Wand!“ sagte Tom. „Man vielleicht hatten die beiden auch einfach bloß die selbe Idee wie wir beide und sind Schoppen!“ versuchte Jule ihn wieder runter zu holen. Sie stand auf und ging ins Bad, zu Tom sagte sie noch „ Sieh zu das du fertig wirst, wenn du noch was besorgen willst, dann müssen wir langsam in die Pötte kommen!“ Tom machte etwas widerwillig was sie sagte.
Nach ner guten Stunde waren die beiden dann endlich fertig und wollten gerade die Tür aufreißen da ging sie auf und vor ihnen standen Bill und Nadl, die etwas blöd guckten aber dann anfingen zu lachen.

„Wo kommt ihr denn her?“ fragte Tom. „ Vom Schoppen!“ antworteten Nadl und Bill lachend. Das Bild was sich ihnen bot war einfach zu geil. „ Na ihr hattet anscheinend ja Spaß!?“ bemerkte Tom und ging an ihnen vorbei. „ Hey Spinner, bekomm ich keinen Kuss?“ fragte Nadl süß lächelnd. „Nein!“ sagte Tom bloß und war verschwunden. Jule zuckte mit den Schultern und lief Tom hinterher. „Was hat der denn?“ fragte Nadl nun Bill, doch auch der hatte keine Ahnung.
Tom hatte heute echt scheiß Laune und das merkte man ihm auch an. Jule hatten es nicht einfach mit ihm durch die Stadt zu laufen und seine Laune zu ertragen. Doch dann fing Tom an „Jule ich hab ne geniale Idee aber ich weiß nicht ob Nadl die so gut finden würde!?“ „Was denn?“ fragte Jule neugierig. „Ich hab mir gedacht, dass wir einfach mal Urlaub machen! Weißte, nicht lange, nur ein paar Tage. Das wir einfach nur Zeit für uns beide haben!“ sagte Tom



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