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Kapitel 141


AM NÄCHSTEN MORGEN


Nadl wurde langsam wach. Sie kuschelte sich wieder enger an Tom, der noch selig schlief. Er roch immer noch so gut, zwar ein bisschen mit Alkohol vermischt aber gut. Sie legte ihren Kopf auf seinen Bauch und döste wieder ein.
Tom machte die Augen auf und lächelte als er Nadl sah. Er strich ganz leicht durch ihre Haare und kraulte ihren Nacken. Nadl öffnete wieder die Augen und genoss Toms Zärtlichkeiten.
Dann drehte sie ihren Kopf zu Tom und küsste ihn flüchtig. „Guten morgen mein Schatz! Gut geschlafen?“ fragte sie. „Und wie! Wollen wir nicht den ganzen Tag im Bett bleiben?“ antwortete er. „ Au ja! Aber wer räumt auf?“ fragte Nadl zurück. „Na die beiden, die dir das auch eingebrockt haben!“ grinste er. „ Das ist eine gute Idee!“ sagte Nadl. Dann lagen sie still da. Einfach nur in ihren Gedanken versunken. Sie genoss ihre Stunden zu zweit, die sie ja nicht so oft hatten. Doch Nadl dache immer noch über Toms Geschenk nach. „Tom, was hat dieser Zettel zu bedeuten? Ich komm einfach nicht darauf was es sein könnte!“ fing Nadl an. Tom lächelte sie wieder nur an. „Komm jetzt sag schon! Ich bin doch so neugierig!“ fing Nadl an zu betteln. „Heute Abend erfährst dus! Freu dich schon mal drauf!“ grinste Tom wieder. „ Du bist en Blödmann!“ grinste Nadl. Tom küsste sie und drehte sie auf den Rücken. Nadl schloss fest die Augen und genoss den Kuss. Wie sehr sehnte sie sich nach Tom, doch sollte se wirklich mit ihm schlafen?
Auch Tom war spitz, das konnte er nicht verbergen aber auch er war sich nicht sicher ob er weiter gehen sollte. Er musste an das denken was Nadl vor ein paar Wochen passiert war.
Nadl löste sich und sah ihn an, dann flüsterte sie leise „ Tom!? Schlaf mit mir!“ Tom sah sie an und fragte „Bist du dir wirklich sicher?“ „Ja, verdammt sicher!“ gab sie zurück. Tom lächelte, doch richtig trauen tat er sich nicht. Wie süß, Tom so schüchtern zu sehen. Nadl zog ihn zu sich runter und küsste ihn wieder. Er war so warm, so weich, so angenehm ihn zu spüren. Zu spüren, dass er sie genau so liebte wie sie ihn. Tom konnte sich nicht zurück halten. Er zog Nadl ihr T-Shirt aus und fuhr langsam ihren Hals entlang.
Nadl konnte seinen heißen Atem spüren. Dann gingen seine Hände auf Wanderschaft. Nadl genoss alles, jede Berührung, jeden Kuss! Dann sah Tom sie noch einmal an, um sich zu versichern ob Nadl das auch wirklich wollte.


Kapitel 142


BEI JULE UND BILL

Die beiden Langschläfer konnten sich auch nicht aus dem Bett quälen und muckelten sich zusammen unter die Decke. „Was meinst du was Tom und Nadl fürn Spaß beim aufräumen haben!?“ grinste Bill Jule an. „ Tja, so ist das nun mal wenn man auf solchen Spontanpartys so die sau rauslässt! Aber die packen das schon!“ grinste Jule zurück. „Und was machen wir schönes?“ fragte Bill wieder. „ Im Bett liegen und kuscheln!“ beschloss Jule und damit war das Thema erledigt.


BEI GUSTAV UND GEORG

Auch Gustav, der sonst immer der früheste war, schlief sehr lange.
Georg war schon wach und schaue Fern. „Na ausgeschlafen?“ fragte er. „Jap! Sind Tom und Nadl schon wach?“ fragte er zurück. „Nö, die pennen noch! Oder machen andere Dinge!“ antwortete Georg grinsend.
„Man, du denkst auch immer nur an das eine was!?“ sagte Gustav und verdrehte die Augen.
„ Tja, ich bin auch nur ein Mann!“ entgegnete Georg und Wittmitte sich wieder dem TV. Auch er hatte gestern ordentlich welche gezwitschert und wollte nur noch seine Ruhe.


BEI NADL UND TOM

Sie lag bei Tom im Arm und war glücklich. Sie hatte das gebraucht und verdammt genossen. „Nadl!?“ fragte Tom. „Mh!“ kam nur zurück. „macht es dir eigentlich Spaß mich so wahnsinnig zu machen?“ fragte er. „Mh!? Ja macht es, aber nur weil du mich genau so wahnsinnig mach’s!“ grinste Nadl. „Na dann bin ich ja beruhigt!“ antwortete er. „SO und nun halt die Klappe und küss mich!“ sagte Nadl und küsste ihn. Dann kuschelten sie sich wieder aneinander und schliefen ein.



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