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Kapitel 139

Nadl schaute sie an und war etwas perplex. „Ja hier fehlt noch jemand den du schrecklich lieb hast!“ Nadl stand immer noch auf dem Schlauch.
„Ich hole sie!“ sagte Jule. „Wen?“ fragte Nadl. „Na deine Überraschung!“ gab Jule zurück. Nadl stand da und wurde von allen angeschaut, Pj hielt ihr die Augen zu und dann sagte Jule „ So Nadl, Augen auf!“ Pj ließ los und Nadl raue ihren Augen kaum. Vor ihr stand Mathias, ihr Mathias! Sie konnte nichts sagen, sie sah ihn einfach nur an. Wie lange hatte sie auf diesen Augenblick gewartet und darauf gehofft, dass er nicht peinlich werden würde. Nadl lächelte ihn an und fiel ihm dann um den Hals. „Schön das du da bist!“ sagte sie leise. Mathias erwiderte ihre Umarmung und genoss es seine Nadl endlich in den Arm zu nehmen. Und damit war das Eis zwischen den beiden gebrochen. Nadl war rundum glücklich. Sie hatte ihren Freund da, ihren besten Freund und ihre beste Freundin, so wie alle Leute die sie lieb hatte. Nachdem dann alle fertig waren, schnappe sich Bill das Mikro und ließ alle verstummen. „ Liebe Nadl, liebe Gäste, ich weiß das einige von euch TH nicht mögen, aber da Nadl uns gerne hört wollen wir ihr heute, nur für sie, ich Lieblingslied spielen.“ Tom stimmte „Wenn nichts mehr geht“ an und Bill sang.
Mathias kam zu ihr und umarmte sie von hinten. Alles liebe zum Geburtstag! Unser Lied ja!?“ „Ja unser Lied! Dir auch alles liebe zum Geburtstag!“ (Ja wir haben nun mal am selben Tag)
Dann schaute sie wieder zu Bill.
Die letzten Takte verstummten und Nadl stürmte zu den Jungs und bedankte sich überschwänglich. Nur Tom wehrte sie etwas ab, was Nadl aber nicht merkte.
„Aber es gibt noch einen Song, den ich heute singen möchte. Und Nadl der ist nur für Dich!“ Bill sang acapella und Nadl hatte richtige Gänsehaut. Sie liebte Bills Stimme und nachdem sie den Text verstanden hatte, musste sie weinen. Dann war auch der Song zu Ende und Nadl umarmte ihn noch einmal.
Dann wurde weiter gefeiert und Nadl beobachtete Anky die wieder mal mit Gustav flirtete. Nadl ging zu Tom „Schatz, ihr seid so süß! Danke für alles!“ „Na ich bin ja wohl n bisschen abgeschrieben oder?“ fragte Tom grimmig. „Warum?“ „Na dieser Mathias!“ antwortete Tom. „Eifersüchtig?“ fragte Nadl lächelnd. „Ja und? Ist das schlimm? Wer ist das überhaupt?“ fragte Tom wieder.
Nadl lächelte ihn wieder an.


Kapitel 140


„ Tom, Mathias st mein bester Freund! Nicht mehr und nicht weniger!“ ersicherte ihm Nadl. „Und warum hat er dich dann bei „wenn nichts mehr geht“ so umarmt?“ fragte Tom wieder. „Weil das Lied, unser Lied ist! Tom er ist mein bester Freund und ich liebe ihn aber nicht so wie dich, sondern wie meinen Zwilling, so wie du Bill liebst!“ beschwichtigte se ihn. „Wirklich?“ fragte er noch einmal. Nadl nahm ihn in den Arm und küsste ihn. Tom war beruhigt und zog Nadl mit sich „ Ich hab noch was für dich!“ Nadl folgte ihm und war gespannt was es wohl war.
Er überreichte ihr einen Umschlag. Nadl öffnete ihn und entfaltete das Blatt Papier was darin war und las.

Für dich allein,
im Kerzenschein,
genieße die Stunden
und lass dich ein!

Nadl verstand nicht und schaute ihn fragend an. Tom lächelte und meinte „Lass dich überraschen!“

Er grinste sie immer noch an, doch einen Reim konnte sie sich immer noch nicht machen.
Sie umarmte Tom und dankte ihm. Doc grübelte sie den ganzen Abend über Toms komisches Geschenk nach. Als gegen 5 Uhrfrüh dann endlich alle weg waren, schleppten sich die Beiden die Treppe hoch. Beide waren nicht mehr nüchtern und froh als sie endlich im Bett lagen. Georg und Gustav hatten es sich mal wieder auf der Couch in der Stube bequem gemacht und Georg fragte „Na du oller Charmeur, hast du nun endlich Ankys Nummer bekommen? Und hast du gesehen wie eifersüchtig ihr Freund war!?“
„Ja hab ich gesehen! Und ja ich hab Ankys Nummer! Georg, ich glaub ich hab mich verliebt!“ strahlte Gustav ihn an. „Na ob das gut geht!?“ nuschelte Georg noch, dann schlief er ein.
Auch Tom und Nadl redeten noch kurz, dann kuschelte sie sich an ihn und schlief selig ein.



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