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Kapitel 129


„hört mal zu Leute! Ich hab beschlossen ne Freundin besuchen zu fahren um von allem Abstand zu gewinnen! Tom und Gustav werden euch nachher erklären wieso! Ich 2 stunden geht mein Zug und meine Mum müsste jeden Moment hier sein um meine Klamotten vorbei zu bringen! Das hat nichts mit euch zutun aber ich brauch das jetzt! Ich weiß, dass auch ihr immer für mich da seid aber er hat zu viel mit euch zu tun. Seit mir nich böse, okay!?“
Alle 5 schauten sie verwundert an und Jule fragte „ Nadl, was hat der Kerl mit dir gemacht?“ Ihre Blicke trafen sich und Jule wusste bescheit
Dann klingelte es.
Nadl kam mit ihrem Koffer zurück und verabschiedete sich von den Jungs und Jule. Lisa hatte sie nachts noch angerufen um es mit ihr abzuklären.
Tom fuhr mit zum Bahnhof. Es sollte ein Abschied für unbestimmte Zeit sein. Am Gleis nahm er sie in den Arm und es fühlte sich so verdammt gut an. Nadl küsste ihn flüchtig, schaute ihm in die Augen und stieg dann in den Zug. „Ich meld mich wenn ich angekommen bin!“ rief sie noch aus ihrem Abteilfenster. Dann fuhr der Zug an und Tom wurde immer kleiner.

IM ZUG

Nadl suchte sich ein Abteil mit wenige Leuten darin um in Ruhe nachdenken zu können. In 3 Stunden sollte sie in Wiesbaden sein und mit Lisa einen Riesen Spaß haben.
Sie konnte mit ihr über Tom reden und fragen was sie machen sollte. Sie liebte Tom, dass war sicher, aber konnte sie nach dem noch mit hm zusammen sein? Was wenn es noch mal passierte? Was wenn es dann nicht so glimpflich ablief? Was wenn Tom selber dann in Gefahr war?
Über ihre Gedanken schlief sie schließlich ein.


BEI JULE

Auch Jule wollte sich eine Auszeit nehmen um das Erlebte zu verarbeiten. Außerdem sollten die Jungs wieder an ihrem Album arbeiten. Sie fuhr kurzer Hand zu ihrem Bruder nach Rostock.


Kapitel 130


Nadl wurde langsam wieder wach und hörte gerade noch, dass die nächste Station Wiesbaden war. Sie schnappte sich ihren Koffer und stellte sich an die Tür, da liefen sie auch schon am Bahnhof ein. Sie stieg aus und sah Lisa schon von weitem her winken.
Die beiden fielen sich in die Arme und Lisa babbelte gleich drauf los. Sie stellte sie ihren Eltern vor und Nadl bedankte sich dafür bei ihnen wohnen zu dürfen!
Natürlich hatten sie über die Medien mitbekommen was passiert war. Sie fuhren zu ihnen nach Hause und Nadl richtete sich etwas ein. „Bohr Nadl, geil das du da bist, wenn auch unter nicht so tollen Umständen! Aber endlich können wie stundenlang quatschen ohne uns die Finger wund zu tippen!“ fing Lisa gleich an.
„Ja find ich auch! Und ich kann etwas abstand gewinnen und zu einer Entscheidung kommen!“ sagte Nadl.
Sie schaute sich nebenbei in Lisas Zimmer um. Überall hingen TH Poster. Von jeder Wand grinsten ihr die 4 entgegen. Sie musste schmunzeln.
Ihre Jungs waren so total weit weg und doch so nah!
„Nadl? Was für eine Entscheidung? Du bist doch noch mit Tom zusammen oder? Und du bleibst es doch auch?“ fragte Lisa neugierig wie sie war. Doch eben genau das wusste sie noch nicht!
„ Ja ich bin noch mit ihm zusammen! Aber ich weiß nicht ob es so gut ist wenn wie es auch bleiben!?“ antwortete Nadl. „Warum? Du liebst ihn doch oder?“ fragte Lisa wieder. „ Ja, dass ist es ja eben! Ich liebe ihn! Ich habe schreckliche Angst ihn zu verlieren, aber was ist, wenn so was noch mal passiert und es nicht so gut ausgeht?“ fragte Nadl zurück. „Nadl, darüber darfst du dir keine Gedanken machen! Es kann immer was passieren, auch wenn du dich trennst! Aber lass ihn nicht gehen, nur weil du Angst hast! Ich schafft das schon!“ sagte Lisa energisch.
„Apropos Tom! Ich wollte ihn anrufen wenn ich angekommen bin! Warte mal kurz ja!?“ Nadl wählte Toms Nummer und wartete darauf, dass er abnahm.



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