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Kapitel 127


„Na süße! Wie geht’s dir?“ fragte er fröhlich wie immer „Schön das ihr wieder da seid! Wir hatten echt Angst um euch! Lust auf ne Runde PS2?“
Nadl lächelte ihn an „ Klar! Mir geht’s gut! Was spielen wir?“ fragte sie zurück. Nadl mochte Gustav super gerne, er merkte irgendwie immer, was sein gegenüber gerade brauchte und was nicht! Und sie brauchte Ablenkung! Also zockten die beiden ne Runde! Nadl verlor haushoch aber sie hatte Spaß daran und genoss es zu lachen und einfach nur auf den Bildschirm zu glotzen.
Doch nach ner Zeit wurde es langweilig. Nadl konnte nicht stundenlang stumpfsinnige Spiele spielen, dass machte sie aggressiv, wenn es nicht so lief wie sie wollte.
„Gustav! Ich hab Hunger, lass uns was kochen ja!?“ fragte sie fröhlich. „Klar, wenn du mir dann erzählst warum du so aufgesetzt fröhlich bist!?“ antwortete er. Noch eine Eigenschaft die sie an ihm mochte. Er war direkt aber denn noch einfühlsam.
„Ja gut! Aber nur wenn du es für dich behältst!?“ gab sie zurück. „Sicher! Gustav Ehrenwort!“ sagte er. Die beiden gingen in die Küche und zauberten Tütensuppe. ( nicht aus der Kaffeemaschine = erste DVD)
Dann fing Nadl an langsam zu erzählen „ Wir waren da in diesem Raum, alles war dunkel. Nur die Stimme dieses Mädchens ab und zu, sonst nichts! Ich hatte mich mit ihr angelegt, kennst mich ja und mir dafür ordentlich welche gefangen. Doch gestern kam jemand der nichts sagte uns nur beobachtete und wir waren eingeschüchtert. Dann fasste mich jemand an und zog mich hoch, es war definitiv nicht das Mädel, dann wurde ich in einen anderen Raum gebracht, weg von Jule.“ Sie machte eine Kurze Pause.
„was ist dann passiert?“ fragte Gustav vorsichtig. „Dann hat dieser Kerl mich geschlagen und mich gefragt warum ich mit Tom zusammen bin. Ich hab ihm geantwortet und dann hat er mich befummelt, hat gefragt ob Tom das auch mit mir machen würde!“ Nadl fing an zu weinen. „Gustav es war so ekelig! Ich hab mich gefühlt wie das letzte und tue es immer noch!“
Gustav konnte nicht antworten, er nahm sie einfach in den Arm.


Kapitel 128


„Ist gut Nadl, ist gut! Weiß Tom davon?“ fragte er nach einer langen Zeit. „Nein! Ich kann es ihm nicht sagen! Es würde ihn so verletzen!“ gab Nadl mit tränenerstickter Stimme zurück. „So darfst du nicht denken! Er versteht das, du konntest doch nicht machen! Aber wenn er nicht weiß was los ist, geht es ihm noch schlechter! Er hat sich so Sorgen um dich gemacht und war mit den Nerven total am Ende! Versuch es ihm zu sagen!“ sagte er sofort.
„Was sagen?“ fragte Tom der plötzlich in der Küche stand. Nadl schaute ihn erschrocken an und Gustav meinte „Ich lass euch mal alleine!“ „Maus was willst du mir sagen?“ fragte er wieder. Nadl schluckte und versuchte die richtigen Worte zu finden, dann erzählte sie auch Tom alles.
Tom nahm sie in den Arm und wiegte sie hin und her.

Gegen Abend kam dann die Polizei vorbei um mit Jule und Nadl zu sprechen. Wieder und wieder mussten sie Fragen beantworten und sich erinnern, wie alles genau war. Auch Bill und Tom wurden nicht verschont. Nach dem die Polizisten wieder weg waren wollten alle nur noch schlafen und Nadl hatte einen Entschluss gefasst. Sie wollte ihre Freundin Lisa in Wiesbaden besuchen, um von allem Abstand zu bekommen, auch hatte sie ihre Ausbildung erstmal auf Eis gelegt.


AM NÄCHSTEN MORGEN

„Guten Morgen süße! Gut geschlafen?“ fragte Bill sie. „Ja, doch! Ich war so k.o.! Und du?“ antwortete sie. „Na ja, mein Arm ist noch dran, dass ist das positive, mich viel bewegen konnte ich ja nicht!“ gab er lachend zurück. „Wollen wir aufstehen und frühstücken? David hat Brötchen besorgt!“ fragte Bill wieder. „Meinetwegen“ sagten Jule lustlos und die beiden gingen in die Küche, wo schon alle saßen.
„Morgen!“ kam es von allen Seiten und das frühstück verlief ruhig. Bis Nadl anfing…



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