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Kapitel 123


TOMS GEDANKEN


Irgendwas müssen wir machen! Wir können doch nicht so tun, als sei nichts Schlimmeres passiert! Was ist wenn wir einfach so tun als gingen wir auf die Forderungen ein und wiegen diese Person in Sicherheit, um sie dann der Polizei zu übergeben!?
Aber ob das helfen würde? Was ist wenn die beiden schon Tod sind!? Nein, daran darf ich gar nicht denken! Ich muss mit Bill reden! Arbeiten können wir jetzt eh nicht!


Tom machte sich auf den um seinen Bruder zu suchen. Bill saß in seinem Zimmer und schrieb. Tom bewunderte ihn dafür, er wusste das Bill sich genau so Sorgen machte wie er und doch konnte Bill daraus immer etwas machen, in diesem Fall einen neuen Songtext.
„Bill!?“ fragte Tom leise, da er wusste, dass Bill ungern gestört wurde wenn er schrieb. Bill drehte sich zu ihm und sah ihn mit verheulten Augen an.
„Mir sind 1000de Gedanken durch den Kopf gerast! Vielleicht sollten wir auf die Forderungen doch eingehen!? Nur bis sie sich in Sicherheit wiegen und wir sie der Polizei übergeben können!? Wer weiß was sie sonst mit unseren Mädels machen!?“ fing Tom leise an. „Ja, vielleicht hast du Recht! Sollen wir noch ne Nacht drüber schlafen?“ fragte Bill zurück. „Nein! Wenn dann sofort, und schlafen kann ich eh nicht!“ gab Tom zurück.
„Okay! Dann ruf an!“ gab Bill sich geschlagen. Tom wählte Nadls Nummer und diese Person ging ran „ Ja Tom, was gibt es!?“ „Wir trennen und von Nadl und Jule aber nur persönlich unter 4 Augen! So am Telefon ist das scheiße! Ich werde auch zu dir und dem Baby stehen!“ sagte Tom so ruhig wie möglich. „So, so! Auf einmal!?“ fragte sie zurück. „Ja! Wir könnten nich damit leben, dass sie vielleicht sterben, nur wegen uns, dann lieber so!“ kam es wieder von Tom. „Nun gut! Dann kommt morgen zum Hafen, so gegen 15 Uhr. Da werden eure Mädels dann sein, damit ihr mit ihnen Schluss machen könnt. Danach lassen wir sie gehen! Und ihr werdet es der Presse bekannt geben, dass ihr wieder solo, bzw. neu vergeben seit.“ Kam zurück. „Okay! Morgen 15 Uhr!“ sagte Tom und legte auf.
Er war innerlich lehr, doch nur so konnte er Nadl retten und auch Jule.


Kapitel 124


Tom erzählte Bill schnell alles und ging dann zu Bett, damit schnell der nächste Tag kommen würde.


BEI NADL UND JULE

Nadl sagte immer noch keinen Mucks, zu sehr hatte sie Angst, dass dieser Typ sie noch mal schlagen würde. Doch dann fragte er sie direkt „ Was ist los? So schweigsam auf einmal? Du siehst diesen Dreckskerl eh nicht lebend wieder! Wie kann man so billig sein um mit so einem zusammen zu kommen? Der betrügt dich doch nach Strich und Faden!“ Nadl raffte sich dazu auf ihm zu antworten „ Ich liebe Tom und Tom liebt mich! Das reicht um mit ihm zusammen zu sein!“ Der Kerl lachte. „Und was macht er mit dir? Das? Oder das, oder das?“ Er lachte wieder und fasste sie überall an. Nadl ekelte sich davor und hoffte das er bald verschwinden würde. Sie fühlte sich als ob sie Tom betrügen würde. Dabei konnte sich doch nichts dafür und nichts dagegen machen.
Da ging die Tür auf „Hey, du kannst aufhören! Ich hab sie so weit! Morgen 15 Uhr am Hafen!“ fing das Mädel fröhlich an. Nadl wurde wieder zu Jule gebracht, mit den Worten < Glück gehabt!> Dann war es ruhig.
„Nadl wie geht’s dir? Was hat er mit dir gemacht?“ fragte Jule aufgeregt. „Mir geht’s gut! Mir geht’s gut!“ gab Nadl zur Antwort, doch sie weinte.


AM NÄCHSTEN TAG

BEI DEN JUNGS


Bill und Tom waren früh wach und erzählten David was sie vorhatten. Er segnete es ab aber rief die Polizei an und erzählte ihnen was am Hafen laufen würde und wann. Die Twins waren so nervös, dass sie keine geeignete Beschäftigung finden konnten um sich abzulenken. Alles machte sie irgendwie aggressiv. Und die Zeit schlich nur so. Gegen 14 Uhr machten sich die zwei auf den Weg. Sie wollten auf keinen Fall zu spät kommen.


BEI DEN MÄDELS


SIE wurden Wortlos in ein Auto gestoßen und hatten keine Ahnung was weiter passieren würde.



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