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Kapitel 115


Nadl und Jule wurden in der Zeit von der Polizei befragt. Wer es sein könnte, ob sie jemanden verärgert hätten, warum das nun passieren würde so plötzlich, ect.! Die beiden antworteten geduldig und mussten dann, notgedrungen, die Nummern der Jungs rausrücken. Schließlich wollte die Polizei auch die 4 befragen, obwohl die, wahrscheinlich, dasselbe antworten würden wie die Mädels.
„Mein Gott Nadl, was stellen die für scheiß Fragen? Wer es sein könnte!? Ja wenn ich das wüsste, dann wäre ich schon da und würde die Person zusammenfalten!“ fing Jule sauer an, nachdem die Kerle der Polizei weg waren! „Man Jule, ich hab keine Ahnung! Ob wir wen verärgert haben!? Nein, natürlich nicht, nur ein paar tausend Mädels die ebenfalls auf die Twins stehen! Man ey, was für ne bescheuerte Frage!“ antwortete Nadl.
Sie konnte nicht verstehen, dass die Bullen so prophane Fragen stellten. Doch wusste sie auch nicht, was sie wirklich wollte. Wollte sie Schutz für Jule und sich oder nur diese Person finden, die Schuld ist, dass sich jetzt so Sorgen machen musste.
Jule fuhr wieder nach Hause und Nadl ging nach draußen um eine zu rauchen! Sie hatte in den letzten Wochen sehr selten geraucht, doch nun brauchte sie das.
Doch diese Zigarette sollte ihr zum Verhängnis werden.
Sie hatten zu Hause einen großen Hof, umgeben von Wald und hohen Maisfeldern. Man konnte sich ohne Probleme, bei einem auf den Hof schleichen.
Das tat auch eine Person und diese schlich sich leise an Nadl heran, schlug ihr mit einem Gegenstand auf den Hinterkopf und verfrachtete sie in ein Auto. Im Auto verband sie ihr die Augen und fesselte sie, dann fuhr das Auto los.
Nach einer zeit wurde Nadl wieder wach und fragte „Wo bin ich? Was wollen sie von mir? Au mein Kopf!“
„Du hast selber Schuld! Ich hatte dir gesagt du sollst keinem etwas sagen, weder den Jungs, noch den Bullen! Dir wird so schlecht gehen! Du sollst Tom in Ruhe lassen, er hat was Besseres verdient!“ bekam sie nur zur Antwort. „Wo bringen sie mich hin? Was soll dieser ganze scheiß!? Ich liebe Tom und Tom mich! Ich werde ihn nicht verlassen!“ fing Nadl wieder an.


Kapitel 116


„Und genau das ist dein Problem! Tom gehört mir! Ich hatte ihn schon vor dir und nun bin ich auch noch schwanger! Ja, dein toller Freund hat mich vor deiner Zeit geschwängert! Da schaust du was!? Da verschlägts dir doch glatt die Sprache oder?“ fing diese Person wieder an.
„Nein wieso!? Das war vor meiner Zeit und er hatte nun mal One-night-Stands, dass man da unter Umständen schwanger werden kann ist ja wohl klar! Deshalb ist er aber nicht deiner! Nur weil du schwanger bist!? Außerdem, wer sagt mir das das du nicht blöffst oder das Kind von wem anders ist!?“ gab Nadl zur Antwort.
Das Auto stoppte und sie wurde hinaus gestoßen und einen weg entlang geschubst, bis hin gegen eine Wand in einem dunklen Raum. „Ich weiß das das Kind von Tom ist und von sonst keinem! Er war mein erster und einziger!“ sagte die Person wieder. Dann knallte eine Tür und es war still.


NADLS GEDANKEN


Hoffentlich macht sich Tom Sorgen wenn ich nicht ans Handy gehe! Hoffentlich gibt er sofort den Bullen bescheit!? Was macht die wohl mit mir? An Tom kommt sie ja, Gott sei Dank nicht ran! Dem kann so schnell nichts passieren oder!? Oh Gott, worauf hab ich mich da eingelassen? Wo bin ich wohl? Lässt sie mich wohl lange alleine?


Mitten in ihre Gedanken hinein, klingelte ihr Handy, doch sie kann nicht heran. Dann wurde eine Tür aufgeschlagen und eine Person viel neben sie.
„Kann mir jetzt mal jemand erklären was hier los ist?“ fragte die Person, die neben Nadl gefallen war. „Jule!? Bist du das?“ fragte Nadl. „Ja verdammt, was ist hier los?“ fragte Jule zurück.
„das hier, meine Lieben, nennt man eine Entführung! Ich hab euch gesagt ihr sollt die Jungs in Ruhe lassen! Und vor allem die Bullen nicht einschalten!“ sagte die Person. „Ja aber du willst doch bloß Tom! Er ist doch der Vater deines Kindes! Warum denn dann noch Jule und Bill?“ fragte Nadl. „Weil das unsere Jungs sind! Sie sollen wieder frei sein!“ kam es zurück. „Bohr Alte, du hast doch einen Totalschaden inner Birne!“ Hallo die Jungs sind alt genug! Die können sich selber aussuchen was sie wollen und wen!“ sagte Jule.



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