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Kapitel 111 (NICHT JUGENDFREI)


Nadl wusste nicht was sie machen sollte!? Sie genoss alles was Tom mit ihr machte, doch wollte sie ihm auch genau das zurückgeben, doch das war kaum zu machen, denn sie wurde fast verrückt bei dem war er mit ihr anstellte.
Sie stöhnte bei jeder seiner Berührungen und bebte vor verlangen (schön das man so was aus Kitschromanen abschreiben kann). Tom küsste sie nun wieder und Nadl flüsterte ihm leise zu „ Tom ich will dich! Jetzt sofort! Ich halts nich mehr aus!“
Tom nahm ihr die Augenbinde ab und küsste sie, dann zog Nadl ihn auf sich und er drang in sie ein.

Nadl liebte Sex, doch noch mehr liebte sie ihn mit Tom. Klar Tom war jünger, aber das hatte nichts zu sagen! Nadl würde ihn fast als ihren besten Liebhaber bezeichnen. Oder lag es einfach daran, dass sie ihn liebte und er sie !?
Tom küsste Nadl und grinste sie an.


Ja auch er liebte Sex! Doch mit Nadl war es anders als sonst. Klar hatte er genug one-night –Stands und das beurteilen zu können und der Sex mit Nadl war nun mal was komplett anderes. Es wurde von mal zu mal schöner und er hatte Spaß daran immer mit derselben Frau zu schlafen! Ja er liebte sie und das war nicht zu übersehen!


Nadl und Tom fingen an leicht zu stöhnen. Tom grub seinen Kopf in Nadl Halsgrube und sie grub ihre Fingernägel in seinen Rücken. Dann atmeten die beiden schneller, lächelten sich an, küssten sich und kamen dann beide zum Höhepunkt. Danach lächelte er sie verliebt an und sackte auf ihr zusammen. Er kuschelte sich an sie und sie sich an ihn. Sie wusste, dass das schönste war, wie Tom ihr seine Liebe zeigen konnte und er bestätigte so noch mal das sie es schaffen würden.

„Das war himmlisch!“ sagte Tom leise. „Geil, trifft es eher würde ich sagen!“ gab Nadl zurück. „Ich liebe dich süße! Und alles wird wieder gut werden!“ fing er wieder an.
„Ich glaube dir Tom! Auch wenns nicht so leicht ist! Ich liebe dich auch!“ gab Nadl leise zurück. Dann schliefen sie ein.


Kapitel 112


Am nächsten Morgen wachten die beiden auf.
Tom küsste Nadl ganz sachte und lächelte sie an. „Na süße, gut geschlafen?“ „Und wie!“ räkelte sich Nadl „Und selber?“ „Himmlisch! Schade nur, dass du heute wieder fährst! Frühstücken wir im Bett?“ antwortete Tom. „Au ja! Rufst du unten an? Ja heute fahr ich wieder aber wir sehen uns ja spätestens in 2 Wochen wieder!“ gab Nadl zurück.
Tom griff zum Hörer und gab an die Rezeption weiter, dass er gerne auf dem Zimmer frühstücken möchte. Keine 10 Minuten später kam es dann auch und Nadl und Tom verwöhnten sich mit Brötchen, Marmelade, O-Saft und alles was dazu gehörte.
Dann ließ er sich zurück fallen und schloss wieder die Augen.
Nadl beobachtete ihn.


NADLS GEDANKEN

Er ist so süß! Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich jemals so glücklich in Tom verlieben könnte. Er ist komplett anders als er sich sonst gibt. Schon fordernd und ja Ahnung hat er auch von dem was er macht aber dennoch ist er so jung. So zerbrechlich und doch wieder unsagbar stark und selbstbewusst.
Ich liebe ihn! Mit allem was er macht, mit allem was er sagt. Irgendwie kann ich mich bei ihm total fallen lassen. Es ist einfach schön mit ihm zusammen zu sein.


Nadl stand auf und ging ins Bad, dort drehte sie die Dusche an und stellte sich darunter. Es dauerte nicht lange und Tom kam zu ihr und die beiden liebten sich noch mal.
Danach zog Nadl sich an, machte sich fertig und packte ihre Sachen.
„Du willst wirklich schon gehen?“ fragte Tom und umarmte sie von hinten. „Tom! Eigentlich nicht! Aber ich habe auch noch ein Privatleben und eine Ausbildung! Und die wollte ich noch zu Ende machen! Das ist mir wichtig, dass weist du!“ antwortete Nadl. „Ja, ja! Komm gut nach Hause!“ gab Tom zurück und küsste sie noch einmal sanft.



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