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Kapitel 101

BEI JULE UND BILL

„Süße! Ich liebe dich!“ sagte Bill. Jule schaute ihn an und wusste nicht was sie sagen sollte. Ihr ging dieser eine Spruch durch den Kopf, es sie allerdings nicht richtig auf die Reihe bekam > Es dauert so und so viele Sekunden um jemanden zu mögen, so und so viele Minuten um ihn zu lieben und so und so viel zeit ihn nie wieder zu vergessen>. Und sie würde Bill nie vergessen und ja sie liebte ihn. Sie lächelte und antwortete „Ich liebe dich auch!“ Bill küsste sie und Jule kuschelte sich an ihn.

BEI TOM UND NADL

Tom griff zum Telefon und rief Bill an. „Ja!“ ging dieser ans Telefon. „Bill, Nadl gibt mir noch mal ne Chance. Ich bin wieder mit ihr zusammen und sie will öfter mit mir in der Öffentlichkeit auftreten, wenn du und die G´s nichts dagegen haben!? Und natürlich David.“ Fing Tom auch gleich an. Bill antwortete „Tom, können wir da nachher drüber sprechen? Jule ist da!“ „Oh ja, klar, kein ding!“ gab Tom zurück und legte auf. Dann rief er bei Gustav an und erzählte auch ihm was passiert war. Gustav freute sich für ihn und Tom lud ihn ein nach Vechta zu kommen. Gustav sagte zu und als Tom auch noch Georg bescheit gesagt hatte, waren die 6 bald wieder zusammen.
Dann rief Tom bei David an und führte ein langes Gespräch mit ihm.
„Hey Tom!“ meldete sich David „Na wieder alles klar bei dir?“ „Jo sicher! Ich hab mich wieder mit Nadl versöhnt und sie würde gerne, soweit es ihre Zeit zulässt, mit uns auf öffentliche Veranstaltungen gehen. Wir wollen zeigen das wir es ernst meinen und auch mein Ausrutscher uns nicht auseinander bringen kann. Die Jungs sind damit einverstanden.“ Antwortete Tom. „Wenn dir, nein euch, dass so wichtig ist, dann klar warum nicht!? Es ist ja eh schon öffentlich, warum sollte sie dann nicht mitkommen?“ gab David ihm zurück.
„Ich muss nur früh genug wissen, wann sie mitkommt und wann nicht.“ „Also zur 1 Live Krone nächste Woche kommt sie mit, das steht definitiv fest!“ antwortete Tom. „Na dann ist ja alles klar. Bis dann!“ entgegnete David und legte auf.


Kapitel 102

Tom drehte sich zu Nadl und fragte „ War doch okay, dass ich David gesagt hab er soll dich mit einplanen oder?“ „Ja sicher!“ grinste Nadl „Und nun komm mit, jetzt lernst du Anky richtig kennen.“ Tom gab Nadl einen zarten Kuss und ging dann Hand in Hand mit ihr zu Anky. „So und nun noch mal!“ fing Nadl an. „Anky, darf ich vorstellen, mein Freund Tom Kaulitz! Tom meine beste Freundin Anky.“ Tom sah Anky an und Anky Tom, dann gab sie ihm die Hand und meinte „Hi Tom! Oh wehe du machst das mit Nadl noch einmal.“ Tom grinste und antwortete „Nein, sie kommt nun so oft mit zu Events und alles, wie es ihr möglich ist.“ „Dann ist ja gut!“ entgegnete Anky wieder. Die 3 gingen an die Hotelbar und quatschten. Schließlich musste Anky, Tom besser kennen lernen und anders rum eben auch.

BEI JULE UND BILL


„ Wer hat denn gerade angerufen?“ fragte Jule. „Ach nur Tom. Nadl gibt ihm doch noch eine Chance!“ antwortete Bill. „Na Gott sei dank! Die beiden passen so gut zusammen!“ entgegnete Jule. Bill grinste sie an „ Wollen wir zu ihnen?“ „ Ja lass uns mal. Mal sehen wie gut Tom und Anky sich verstehen!“ grinste Jule zurück. Sie küssten sich noch einmal leidenschaftlich und zogen sich dann an. Bill setzte sich eine Cap auf und dann gingen sie zu den dreien an die Bar.

„Na ihr 3, bekommt ihr es hin euch nicht gegenseitig umzubringen!?“ fragte Jule scherzhaft. „JA sicher! Der Tom ist ja so ganz okay, eigentlich! Nur das mit der Musik sollte er sich noch mal überlegen!“ grinste Anky. „Na was soll das denn heißen? Unsere Plattenverkäufe und Konzerte geben und Recht, dass wir gute Musik machen!“ empörten sich Bill und Tom gleichzeitig. „Zwillinge!“ kam es nur lachend von Nadl und Jule,
Ja dieses Phänomen würden sie nie begreifen. Bevor sie die Kaulitz- Zwillinge kennen gelernt hatten, hatten sie sich oft Gedanken darüber gemacht, was alles gleichzeitig bei ihnen passieren würde!? Ob es irgendeine „Übermacht“ gab, die es Zwillingen ermöglichte zu telepatieren oder so. Doch sie sollten wohl nie hinter das Geheimnis eineiiger Zwillinge kommen. Schließlich konnten die beiden es selber schwer erklären, warum sie Dinge gleichzeitig taten obwohl sie hunderte Kilometer trennten.

Kapitel 103


Die 5 unterhielten sich noch eine ganze Weile und Tom und Nadl tauschten immer wieder Zärtlichkeiten aus.
Nadl war glücklich das sie ihren Tom wieder hatte und das er sich so gut mit ihrer Anky verstand, obwohl die Umstände unter denen sie sich kennen gelernt hatten, nicht die besten waren.

Nadl zog Anky zur Seite.
„und süße, was meinst du? Doch gar nicht so schlecht der Junge oder?“ fragte Nadl neugierig. Sie wollte unbedingt wissen wie Anky ihren Freund fand.
„Na ich weiß ja nicht!“ gab Anky zurück. „Nein mal Spaß bei Seite. Er ist echt ganz nett und überhaupt nicht so wie man sich einen Star vorstellt. Er sagt was er denkt und das find ich richtig gut!“
Nadl grinste Anky an. Was anderes hatte sich auch nicht wirklich erwartet. Klar hätte sie Tom scheiße finden können, so wie Nadl ihren Freund scheiße fand aber es war schöner das Anky ihn mochte. Nadl mochte ANkys Freund auch irgendwo ganz tief versteckt aber sie musste ihn nun mal nicht dauernd um sich haben. Anky wusste das uns so vermieden sie es zu oft zusammen zu treffen. Bill kam zu ihnen und teilte ihnen mit, dass Gustav und Georg gleich da sein würden und Anky nun die komplette Besetzung Tokio Hotels kennen lernen würde. Nadl freute sich die 2 G´s wieder zu sehen und erzählte Anky kurz von ihnen. Doch dann kam Tom auch schon zu ihr und umarmte sie von hinten „NA genug gelästert?“ „Als ob wir lästern würden!? Im Traum nicht!“ gab Nadl lachend zurück. Tom drückte ihr einen Kuss auf die Wange und lächelte wissend.
Dann kamen Gustav und Georg. Nadl umarmte die zwei und stellte ihnen Anky vor.
Gustav konnte die Augen kaum von ihr lassen.
Klar Anky war groß, schlank, blond und echt hübsch (Ja ich bin stolz auf meine beste Freundin) und Nadl konnte es nur nachvollziehen. Die beiden kamen auch sofort ins Gespräch und flirteten heftig. Nadl nahm sich vor, Gustav mal unter 4 Augen anzuquatschen. Schließlich flirtete er auch mit Alina so.


Kapitel 104


Der Abend war noch lang und gegen 3 fuhr Anky nach hause. Die letzten paar Stunden hatte sie sich nur mit Gustav unterhalten und fand ihn echt super nett.
Jule und Bill hatten sich schon eher verabschiedet und nun wollte auch Nadl endlich ins Bett. Sie war todmüde.


BEI TOM UND NADL

Tom sah Nadl an und konnte von ihrem Anblick kaum genug bekommen. „Nadl! Ich hab dich wirklich lieb und es tut mit immer noch leid, dass ich dir so wehgetan hab!“ fing er an.
„Tom, hör auf! Die Sache ist gegessen und jetzt zählt nur noch unsere Zukunft. Außerdem sehen wir uns ja jetzt öfter!“ gab Nadl nur zurück und kuschelte sich ins Bett. Tom kam zu ihr und kuschelte sich an sie. „Du glaubst gar nicht wie glücklich ich bin!“ sagte er noch, machte das Licht aus und die beiden schliefen ein.

AM NÄCHSTEN MORGEN

NADl war schon früh wach und da Gustav auch immer früh wach war ging sie zu ihm.
Nadl klopfte an und er öffnete ihr. „Hey, kommst du mit frühstücken? Ich wollte mal mit dir quatschen.“ Fragte sie. „Klar! Worum geht’s?“ fragte er zurück. Die beiden gingen los und Nadl fing an „ Gustav, ich wollte dich fragen, was mit dir los ist!? Erst flirtest du auf Teufel komm raus mir meiner Schwester und dann gestern das mit Anky! Du bist doch sonst nicht so!“
Nachdem sie sich Frühstück geholt hatten, fing Gustav an „ Nadl, ich weiß es nicht! Es gefällt mir! Ich hab deine Schwester echt gerne aber Anky ist der Hammer! Ich hab mich so gut mit ihr verstanden wie schon lange nicht mehr mit einem Mädel!“
„JA Anky ist ja auch super! Aber ich glaube Alina macht sich da echt Hoffnungen bei dir und so wie du dich ihr gegenüber gibst bist du ja auch nicht abgeneigt oder? Du bist doch nicht wie Tom oder Georg die alles nehmen was nicht bei 3 auf dem Baum ist!“ antwortete Nadl.
„Ja das Stimmt, wobei du Tom ja nun einigermaßen gebändigt hast! Aber ich weiß auch nicht!? Es macht Spaß zu flirten und ich hoffe das auch ich noch die große Liebe finde! Und ich hab Angst das ich was verpasse!“ entgegnete er.


Kapitel 105


„Man Gustav, du bist 18 nicht 81! Klar triffst du noch deine große Liebe und die nimmt dich so wie du bist! Und ihr wird es auch egal sein das du bei TH bist, weil sie dich als Gustav lieben wird und nicht als Drummer bei TH! Und ich hab schon gedacht ich muss mit echt ernsthafte Sorgen machen um dich! Wer weiß, vielleicht sind es ja sogar Alina oder Anky auf die du gewartet hast!?“ antwortete Nadl erleichtert und die beiden frühstückten unter Lachen weiter.
Nach und nach kamen auch die anderen zum frühstücken angedackelt und setzten sich zu ihnen.
Die 6 verlebten noch 2 schöne Tage bevor es schon wieder bye bye hieß.


1 WOCHE SPÄTER

„Jule was soll ich denn bloß anziehen? Ich muss doch ordentlich aussehen wenn ich mit Tom über den roten Teppich laufe!“ jammerte Nadl ins Telefon
„Ach Nadl, sei einfach so wie du bist! Das machen die Jungs doch auch! Also zieh das an, worin du dich am wohlsten fühlst und dann passt das schon!“ gab Jule zurück.
„Ja, ja du hast wahrscheinlich Recht! Das mache ich! Oh man, du bist ein Schatz aber ich bin immer noch total nervös, weil ich alleine mit den Jungs dahin gehe und alle werden mich sehen! Tom und mich als Paar auf dem roten Teppich. Ich hab so Bammel davor!“
„ Maus das brauchst du nicht! Ich zwei packt das schon!“ antwortete Jule. Sie wusste, dass sie Nadl nur so etwas beruhigen konnte.
„ Ja ist ja schon gut! Oh ich muss auflegen, David kommt gleich um mich abzuholen! Ich sterbe jetzt schon!“ gab Nadl zurück. „Alles klar, viel Spaß Maus und mach dir keine Kopf!“ sagte Jule noch, dann legte sie auf.
Keine 5 Minuten später stand dann auch David vor der Tür und Nadl stieg zu ihm ins Auto.
„Hey na! Schon nervös? Tom wollte eigentlich mitkommen aber die 4 haben noch Soundcheck und wir noch ein ganzes Stück zu fahren.“ Begrüßte David sie gleich.
„Hi David! Ja ich bin super nervös aber ich hoffe das legt sich noch! Ist kein Ding, dass Tom nicht mit ist, schließlich geht die Band vor! So zumindest meine Meinung!“ antwortete ihm Nadl. David nickte, dann fuhren sie los.



Kapitel 106


Nach 4 Stunden fahrt, kamen David und Nadl dann an und David schleuste sie in den Backstagebereich.
Sie klopfte an die Tür der 4 und Tom riss sie auf. „Hey Maus!“ sagte er und gab ihr einen Kuss. „Hi!“ grinste Nadl die 4 an.
„Wow! Dreh dich mal!“ kam von Bill und Nadl drehte sich.
„Und was hat das jetzt gebracht?“ fragte Nadl verwirrt. „Du siehst heute so anders aus. So ja, so richtig mega erwachsen! Gab Bill zurück. „Wie bitte? Ich hab das an was ich immer anhabe!“ gab Nadl empört zurück.
Sie hatte ihre Lieblings Jeans an, ihr schwarz-weiß gestreiftes Top und darüber einen einfachen, schwarzen Blazer, dazu ihre geliebten schwarzen Absatzschuhe.
„Man ich hab einfach das angezogen, worin ich mich wohlfühle und dann das!“ sagte Nadl wieder. „Das war nicht böse gemeint! Es sieht nur anders aus wie sonst irgendwie!“ versuchte Bill sich zu verteidigen. „Ja ist ja okay!“ gab Nadl zurück. Dann umarmte sie endlich alle zur Begrüßung.
„Na, schon nervös?“ fragte nun Gustav. „Hör bloß auf, ich bin seit gestern Abend mindestens 4-mal gestorben und ich könnte schon wieder sterben. Wenn ich den Gang über den roten Teppich und den Abend überlebt hab, mach ich ohne scheiß, 3 Kreuzzeichen!“ antwortete sie.
Tom grinste Nadl an „Ach süße, wir schaffen das! Ich bin auch nervös! Es kribbelt alles und ich kann es kaum noch abwarten endlich mit dir, Hand in Hand, über den Teppich zu laufen!“
Nadl grinste zurück und dann kam David um bescheit zu sagen, dass die 5 los mussten.
Sie wurden durch einen Hinterausgang heraus gelotst um dann 100 Meter mit dem Auto zum Teppich zu fahren und den Fans vorbei zu laufen.
Nadl klammerte sich an Toms Hand und wurde blass. Nun war es so weit, sie musste aussteigen und an der Meute von Fans vorbei. Georg und Gustav sprangen als erstes aus dem Auto als es hielt, dann kam Bill und letztendlich Tom und Nadl.
Tom schaute sie noch einmal an, Nadl nickte und die beiden stiegen aus. Ihnen kam ein großes „Buh!“ entgegen aber auch Rufe wie „Weiter so!“, „Viel Glück!“ und ähnliches. DAS gab Nadl den Mut zu lächeln und einige wollten sogar ein Autogramm von ihr.

NADLS GEDANKEN

Worauf hab ich mich da bloß eingelassen. Wenn da keine Absperrungen wären dann würden die mich zerfleischen sobald ich aus dem auto- raus bin. Oh Gott wir halten, die Tür geht auf, ich krieg Panik ich merk das jetzt schon! Die G´s sind draußen und das schreien geht los, na wunderbar, jetzt Bill! Nein, dass heißt gleich sind Tom und ich an der Reihe. Er schaut zu mir, jetzt oder nie und dann sind wir draußen und ich nehme alles nur noch durch einen Schleier wahr. So total nich Real, wie ein Film den man sieht obwohl man schon total müde ist und man nur noch die Hälfte mitbekommt. Aber irgendwie geil.


TOMS GEDANKEN

Jetzt sind wir an der Reihe. Gott sind unsere Fans geil, immer am schreien sobald einer von uns zu sehen ist! Mal sehen ob sie auch so schreien werden, wenn ich und Nadl aussteigen. Nadl hat Angst, das merkt man richtig, so kenne ich sie gar nicht.
Sie klammert sich an mich als wenn ich der letzte Mensch auf Erden wäre. Jetzt müssen wir beiden raus, noch schnell einmal checken ob mit Nadl alles okay ist und dann raus!

Kapitel 107


Tom nahm sie in den Arm und küsste sie auf die Wange. Dann ging er zu den Fans und schrieb Autogramme. Am Ende der Absperrungen, warteten die Fotographen und Tom zog Nadl zu den 4en dazu, dass sie auch ja mit aufs Foto kam.
Nadl lächelte einfach wie automatisch und ließ sich von Tom mitziehen. Dann wollten die Fotographen nur noch Fotos von Tom und ihr.
Nachdem die erste Meute von Presseleuten überstanden war, kam nun das Fernsehen. Tom hatte Nadl wieder an der Hand, und klar wurden die 4 gleich wieder angesprochen. Sie beantworteten jede Frage geduldig und dann kamen die Fragen, die direkt an Tom und Nadl gingen.
Plötzlich waren die anderen 3 bloß noch Nebensache.
„Tom, ist das deine Freundin? Ich dachte es wäre aus!?“

TOM: „ Ja war es zwischendurch auch, weil ich beim Cometen scheiße gebaut hab aber sie hat mir noch einmal ne Chance gegeben und ich bin sehr froh darüber! Ja Nadl ist meine Freundin!“

„Nadl, was ist mit dir? Konntest du ihm einfach so verzeihen?“

NADL: „ Was heißt einfach so? Er musste sich ganz schön anstrengen!“

Das heißt, er kam bei dir angekrochen und du bist jetzt mit um ihn zu kontrollieren?“

NADL: „ Nein er kam nicht angekrochen! Er hat sich für das was er getan hat entschuldigt und nein ich kontrolliere ihn nicht! Dennoch weiß er, dass mein Vertrauen nicht mehr so ist wie vorher! Aber ich bin mit hier weil ich ihn liebe und er mich und das wir das der ganzen Welt offen zeigen wollen.“

„Tom siehst du das auch so?“

TOM: „ Ich hab den Mist gebaut, dazu gestanden und sie wieder bekommen! Jetzt will ich, dass alle sehen, dass wir es geschafft haben egal was überall verpustet wurde. Ich bin froh, dass sie mitkommt und alle sehen können, dass wir glücklich sind.“

Tom gab Nadl einen Kuss und ging dann mit ihr und den anderen weiter. An ihrem Platz angekommen grinst Tom, Nadl an und fragt „Na, war’s so schlimm?“ „Ich hab’s ja überlebt und es gibt schlimmeres!“ gab Nadl lächelnd zurück. „ Wir werden Gesprächsthema des Abends sein.“ Sagte Tom wieder und lächelte.


Kapitel 108


Dann füllte sich der Saal immer mehr. Nadl sah Stars wie die Helden oder Bela B., auch viele Schauspieler kamen ihr bekannt vor.
Dann ging’s los. Laudatio über Laudatio, Preisübergabe über Preisübergabe. Dann kamen TH an die Reihe, sie waren 3-mal nominiert. Nadl fieberte mit den Jungs mit. 2 der 3 Preise konnten die 4 für sich einheimsen und Nadl freute sich tierisch für die Jungs. Vor allem aber war sie gerührt, von dem, was Tom beim zweiten Mal sagte. Nachdem Bill zum zweiten mal sämtlichen Leuten gedankt hatte die in der Promotion und im Management arbeiteten, Gustav deren Familien und Georg den Fans, war Tom an der Reihe und sagte

„ Ich möchte neben den anderen, die eh schon alle genannt wurden, heute jemandem besonders danken. Auch wenn wir schon so viel gesagt haben. Ich bin heute Abend mit meiner Freundin hier und ich möchte ihr danken, dass ich bei ihr so sein kann wie ich bin und sie mich genauso akzeptiert. Aber vor allem, dass sie TH genauso wichtig nimmt wie wir. Ich habe ihr vor kurzem sehr wehgetan und dennoch ist sie bei mir! Danke das du da bist! Ich liebe dich!“

Nachdem die Jungs dann noch „Wir schließen uns ein“ performt hatten und Tom wieder neben Nadl saß drückte sie ihn fest an sich und küsste ihn. Sie war so gerührt, dass ihr immer noch die Tränen in den Augen standen.
Dann war der Spaß vorbei und alle gingen z ur Aftershowparty.
Auch Nadl ging mit den Jungs hin. Sie hatte Lust sich einen oder zwei Cocktails zu gönnen und ihren Spaß zu haben. Tom hatte sie den ganzen Abend an der Hand, küsste sie, umarmte sie von hinten und zeigte allen, dass sie ihm gehörte.
„Hey Nadl, hast du bock zu tanzen?“ fragte Georg. „Ja klar! Komm lass uns gehen!“ antwortete sie. Es war allgemein bekannt, dass Tom tanzen hasste, doch Nadl hatte unwahrscheinliche Lust dazu.
Tom quatschte in der Zeit mit Bill und irgendwelchen anderen Stars und Sternchen, vielleicht auch mit einfachen Mädels die Karten bekommen hatten.
„Wie gefällts dir hier?“ fragte Georg sie. „Na ja, dass ist mal komplett was anderes! Und ich weiß noch nicht, ob ich mich hier wohlfühle. Außerdem ist Tom sehr anhänglich!“ gab Nadl zurück.


Kapitel 109


„Ja, dass ist mir auch schon aufgefallen! Ich glaub er hat echt Angst noch mal was falsch zu machen!“ entgegnete Georg.
„Ja aber wenn er zu sehr klammert bin ich genau so schnell weg!“ sagte Nadl.
Georg schaute sie verständnisvoll an. Er wusste das Nadl ein freiheitsliebender Mensch war, auch wenn sie in einer Beziehung steckte. Man merkte das es ihr ernst war aber auch das sie ihr eigenes Leben, nicht dafür aufgeben wollte. „Ich bin mal eben für kleine Mädels!“ sagte sie. Er nickte und Nadl schlug sich Richtung Toilette durch. Unterwegs traf sie Sarah Conner und Mark Terenzi, LaFee, Christina Stürmer und alle grüßten freundlich. Normalerweise hätte Nadl nach einem Autogramm gefragt, doch hier was sie einer von ihnen.
Auch dem Klo traf sie jemanden, den sie nicht kannte, aber die sie prompt ansprach „ Hey, du bist doch Toms Freundin oder?“ „Ja bin ich warum?“ gab Nadl zurück aber dennoch lächelte sie. „Ich hab gehört was Tom beim Cometen abgezogen hat und du gibst ihm wirklich noch ne Chance? Ich mein die Jungs müssten ein ordentlich gefülltes Bankkonto haben!“ fing sie fies lachend an.
Nadl war etwas perplex aber antwortete sehr nett „ Ja ich gebe ihm noch eine Chance! Und ja es hat einen bestimmten Grund! Ich liebe ihn! Ich liebe ihn weil er Tom Kaulitz ist und mit ist es doch so was von egal ob er ein gefülltes Bankkonto hat oder nicht!“
Dann drehte sie sich um und ging. Bill unterhielt sich mit Nena und Tom laberte mit einem von den Killerpilzen. Sie ging zu ihm „Du Tom!?“ „JA Maus!“ antwortete er. „Können wir gehen? Ich bin wirklich müde.“ Fragte Nadl. „Wollen die anderen denn schon weg?“ fragte Tom zurück. „Ich denke nicht aber ich hab da evtl. so ne Überraschung für dich!“ gab Nadl wieder zurück. Sie wollte unbedingt weg von dem Ort an dem man sie nur als geldgeilen Fan sah. Tom grinste sie an und sagte „Also gut wir fahren! Komm!“
Sie stiegen in das nächste Taxi und fuhren zum Hotel.
Auf ihrem Zimmer angekommen brach Nadl in Tränen aus.
„Hey Maus, was ist denn los!?“ kam Tom auf sie zu und nahm sie in den Arm.
„Tom sie sehen mich alle als geldgeilen Fan, nicht als deine Freundin.“ Antwortete Nadl mit erstickter Stimme.
„Doch das werden sie! Früher oder später! Das war erst die erste Veranstaltung! Es kommen noch so viele!“ tröstete Tom sie.


Kapitel 110 ( NICHT JUGENDFREI)


Nadl kuschelte sich an Tom.
Doch Tom dachte nicht daran jetzt einfach so einzuschlafen.
Er wollte Nadl zeigen, wie sehr er sie liebte.
Er wollte sie küssen und streicheln und in eine andere Welt holen.
Er küsste sie zärtlich und spielte sacht mit ihrer Zunge.
Dann fuhr er langsam mit seiner Zunge ihren Hals entlang und mit seinen Händen über ihren Rücken. Nadl genoss seine Berührungen und ließ sich fallen.
Tom streifte ihren Blazer ab und fuhr mit seiner Hand unter ihr Top. Er liebte es zu sehen wie Nadl unter seinen Berührungen vor Lust bebte.
Er zog ihr das Top aus und fuhr ihren Oberkörper entlang. Erst zärtlich mit den Fingerspitzen, dann mit der Zunge und dann mit seinem ganzen Körper. Seine Küsse wurden fordernder, seine Berührungen drängender, doch ebenso wollte er, dass Nadl seine Berührungen nur genoss. Er zog ihr langsam den BH aus, küsste zärtlich ihre Brüste und liebkoste ihren Körper weiter.
Nadl zog Tom sein T-Shirt aus und berührte zärtlich seinen Oberkörper. Tom küsste sie zärtlich und die beiden verfielen wieder in einen endlos langen Kuss. Die Welt um die beiden herum stand wieder still.
Sie lächelte Tom an und fühlte sich einfach bloß richtig wohl.
Tom ließ seine Hände wieder über ihren Körper gleiten und öffnete ihren Gürtel und ihre Hose. Er glitt mit seiner Hand hinein und Nadl stöhnte leise auf.
Sie wollte sie Oberhand übernehmen, doch Tom ließ sie nicht. Er zog ihr sie Hose aus und mit seinen Zähnen ihren String. Er verwöhnte sie dann mit der Zunge und den Lippen und brachte Nadl eine schöne Sekunde nach der anderen. Nadl genoss alle was er mit ihr machte, sie wollte ihn haben, ganz für sich. Tom ließ zu, dass sie ihm die Hose auszog und genoss nun auch ihre Zärtlichkeiten. Doch noch wollte er nicht mit ihr schlafen. Sie sollte vor Lust fast betteln und um Erlösung flehen! Tom verband ihr die Augen und fing wieder an, Nadl mit seinen Händen, Lippen und der Zunge zu verwöhnen.



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